Glossenhauer der Libelle jetzt online
Ich bin faul. Ja, aber ich habe mich endlich überwunden einige meiner Schriftstücke online zu stellen. Denn ich bin geil auf views. Nicht auf google Street-View. Sondern auf Besuche von anderen Cyborgs. Dazu hab ich meine Kolumne online gestellt. Dies umfasst die sechs regulären Texte und eine exklusive, nie veröffentlichte Nummer vom Oktober 2009 (diese würde durch die Studierendenproteste überrascht). Das ist meine persönliche Abrechnung mit einem Jahr fleißiger Schreibtischtäterei. Die Artikel sind unter der Kategorie: Libelle; Tag: Glossenhauer nun auf Ewigkeit, oder zumindest so lange, wie sie hier halten, gespeichert und abrufbar. Da alles vergänglich ist und nur im Kontext der Situation verstehbar wird, habe ich für jeden Glossenhauer einige Tags erfunden, die die eine oder andere Interpretation ermöglichen könnte (Manager_innenboni sozusagen). Aber sie könnten auch völliger Blödsinn sein: Denn wer weiß denn schon, was man selbst denkt, besonders wenn dazwischen einige Zeit vergeht. In diesem Sinne – wer sie lesen will, kann sie jetzt finden. Die weiteren werden ebenfalls online gestellt. Eh klar. Wie eigentlich der Rest auch. Ich will mich ja nur selbst im Internet sehen.
