Liebe interessierte LeserInnen,
heute möchte ich auf das schöne regionale Graz hinweisen. Und auf das fehlende Publikum, das mir bei meinen Reden lauschen könnte. Angekündigt war sie nicht.
So hübsch kann es nur in Graz sein, kein Verkehr und gute öffentliche Anbindung.
Mit Blick auf den Jakominiplatz. Ich habe meinen Balkon gefunden, wo ich zum Volke sprechen kann, aber leider kein Volk. Ich hätte ja gedacht es wäre andersrum, aber ich kann ja den möglichen Balkon nicht vergessen. Dem Bhudda sei dank, kann ich meine Weisheiten noch hier verbreiten. Also lauschet, wenn ich etwas zu sagen habe.
Viel spannender und furchteinflößender ist das zweite Bild. Wo man die gesamte Pracht der städteplanerischen Fähigkeiten sehen kann. Fünf Spuren voller Automobile, nach dem deutschen Staat(oder nach deren Staatsrettungen bei OPEL) der künftige Wirtschaftsmotor der Wirtschaft.
Wenn Graz die gesamte Stadtflächte asphaltiert, dann könnten doch endlich grüne
und AutofreundInnen zusammen sich freuen. Die Grünen können die zubetonierte Umwelt schützen, die auch gleich die Wirtschaft stärkt. Und das allerbeste: Mehr Jobs für alle.
Ich wäre doch der ideale Volkstribun – könnte doch sogar unvereinbare Ziele wie Umwelt und Automobil vereinen.
Die Autos mit der asphaltierten Umwelt habe ich bereits gesichtet… Die Welt oder zumindest die Stadt Graz muss nur noch von einem Versöhner vereint werden – auch wenn es schwierig wird.
Nun ja, eines ist Gewiss. Ich habe schon mal den passenden Balkon!